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Inspektion & mobile Spezialrobotik

Mobile Inspektionsrobotik unterstützt wiederkehrende Kontroll-, Mapping- und Datenerfassungsaufgaben. Vierbeinige Systeme werden besonders dort interessant, wo Treppen, Kanten, unebene Flächen oder wechselnde Untergründe klassische Radplattformen begrenzen. Entscheidend sind nicht spektakuläre Bewegungen, sondern Route, Sensorik, Datenzweck und die sichere Einbindung in den Betrieb.

Inspektion & mobile Spezialrobotik im praktischen Einsatz
Typischer Einsatz

Inspektionsrundgänge, Mapping, Zustandskontrolle und mobile Datenerfassung

Gute Voraussetzungen

Definierte Prüfbereiche, geeignete Sensorik, klarer Datenzweck und wiederkehrende Routen

Besonders prüfen

Gelände, Treppen, Funkabdeckung, Sicherheit, Sensorintegration und Auswertung der erfassten Daten

Systeme für diese Lösung

PUDU D5

PUDU D5

Industrie-tauglicher autonomer Vierbeinroboter für Inspektion, Gelände und mobile Spezialaufgaben. Als D5 mit Beinen oder D5-W mit Rad-Bein-Konfiguration, IP67, 20–30 kg Geh-Nutzlast und autonomer Navigation.

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Unitree B2

Unitree B2

Robuste vierbeinige Industrieplattform für Inspektionsrouten, Mapping und mobile Sensorik auf anspruchsvollem Gelände. Ausgelegt für längere Einsätze, höhere Nutzlasten und schwierige Umgebungsbedingungen.

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Unitree Go2

Unitree Go2

Kompakter vierbeiniger Roboter für mobile Inspektion, Mapping, Forschung und Robotikentwicklung. Interessant dort, wo Treppen, Kanten oder wechselnde Untergründe klassische Radplattformen begrenzen.

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Einführung, Pflege und Wartung gehören zur Lösung.

Bei Inspektions- und mobiler Spezialrobotik entsteht der Nutzen erst aus der Verbindung von Mobilität, Sensorik, Daten und einem klaren Prüfprozess. Route, Gelände, Funk und Auswertung sind genauso wichtig wie der Roboter selbst.

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Beratung & Betriebskonzept

Vor dem Start definieren wir Route, Treppen, Kanten, Untergründe, Gefahrenbereiche und wiederkehrende Kontrollpunkte. Danach werden Sensorpaket, Messziel, Datenübertragung, Speicherung, Funk- oder Netzwerkabdeckung, Ladeorganisation und der Umgang mit Auffälligkeiten festgelegt.

Inbetriebnahme & Einweisung

Bei der Inbetriebnahme werden Missionsrouten, Messpunkte, Sensorik, Datenübertragung und Rückkehr- bzw. Ladepunkte eingerichtet. Kritische Stellen wie Treppen, Kanten oder Funklöcher werden praktisch getestet. Die Verantwortlichen werden in Missionsstart, Datenkontrolle, Pflege und sichere manuelle Übernahme eingewiesen.

Pflege im Alltag

Füße oder Räder, Gelenke, Kameras, LiDAR- und andere Sensorfenster, Gehäuse sowie die Befestigung zusätzlicher Nutzlast müssen regelmäßig kontrolliert und sauber gehalten werden. Bei staubigen, feuchten oder rauen Umgebungen steigt dieser Aufwand.

Planmäßige Wartung

Planmäßig werden Antriebe, Gelenke, Dichtungen, Akku, Fahrwerk und Sensorik geprüft. Mess- oder Inspektionssensoren können zusätzlich Kalibrierung oder eigene Wartungsintervalle benötigen.

Support & Optimierung

Missionsrouten, Messpunkte, Datenübertragung und Auswertelogik werden im Betrieb weiterentwickelt. Bei Veränderungen an Anlage oder Gelände müssen Karten und Aufgaben angepasst werden. Entscheidend ist, dass erkannte Auffälligkeiten zuverlässig in einen betrieblichen Folgeprozess gelangen.

Von der Lösung zum sinnvollen Einsatz.

Einsatzfall

Wir klären zuerst, welche wiederkehrende Aufgabe übernommen werden soll, wie sie heute organisiert ist und welcher Anteil davon unter realen Bedingungen automatisierbar erscheint.

Wirtschaftlichkeit

Automatisierbare Zeit, Personaleinsatz, Investition und laufende Kosten müssen zusammenpassen. Ein technisch geeignetes System ist noch kein Business Case, wenn der nutzbare Einsatzanteil zu klein bleibt.

Integration & Betrieb

Das System wird nicht nur technisch aufgestellt. Umgebung, Infrastruktur, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Serviceweg werden für den realen Betrieb eingerichtet. Pflege und Wartung bleiben anschließend Teil der Lösung.

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