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Unitree B2

Robuste vierbeinige Industrieplattform für Inspektionsrouten, Mapping und mobile Sensorik auf anspruchsvollem Gelände. Ausgelegt für längere Einsätze, höhere Nutzlasten und schwierige Umgebungsbedingungen.

Unitree B2

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Route, Gelände, Stufen, Gefahrenbereiche, Funkabdeckung, Sensorpaket, Datenfluss und Ladeorganisation.

Betrieb

Füße oder Räder, Gelenke, Kameras und Sensorfenster regelmäßig kontrollieren; Akku, Antriebe und Sensorik planmäßig warten.

Integration

Missionsrouten, Messpunkte, Netzwerk und Auswertung einrichten; Türen, Aufzüge und Zusatzsensorik projektbezogen integrieren.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Akkulaufzeit

mehr als 5 h ohne Last

Gehende Nutzlast

mehr als 40 kg

Hindernisse

bis 40 cm

Schutzart

IP67

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Der B2 unterstützt laut Unitree einen Schnellwechselakku; eine autonome Ladelösung ist optional vorgesehen. Ob die konkrete Konfiguration selbstständig andockt und lädt, muss vor dem Projekt mit der angebotenen Hardware bestätigt werden.

Versorgung / Station

Eine Medienversorgung ist nicht erforderlich. Für lange Inspektionszyklen sind Ladeort, Batteriewechsel und gegebenenfalls die optionale autonome Ladelösung in die Missionsplanung einzubeziehen.

Türen & Zugang

Eine fertige Tür- oder Torintegration wird nicht als Standardfunktion beschrieben. Für Anlagenbereiche mit Toren oder Zugangskontrolle müssen Schnittstelle, Öffnungslogik und sichere Durchfahrt separat geplant werden.

Aufzüge & Etagen

Eine standardisierte Aufzugsintegration ist auf der aktuellen B2-Seite nicht dokumentiert. Etagenwechsel sind deshalb ein eigenständiges Integrationsprojekt.

Module & Zubehör

Unitree bietet unter anderem optionale Radfüße sowie unterschiedliche Rechen- und Sensor-Konfigurationen. Zusätzliche Nutzlasten und Inspektionssensoren müssen hinsichtlich Gewicht, Schwerpunkt, Stromversorgung und Datenanbindung bewertet werden.

Vor Ort einplanen

B2 ist für anspruchsvolles Gelände ausgelegt, dennoch werden Route, Stufen, Gefälle, rutschige Bereiche, Funkabdeckung, Sicherheitszonen, Ladeplatz und Nutzlast konkret geprüft. Für autonome Missionen muss zusätzlich der Umgang mit Kommunikations- oder Navigationsausfällen festgelegt werden.

Was bedeutet das im Projekt?

Der B2 ist eine deutlich industriellere Plattform als Go2. Unitree weist zugleich darauf hin, dass einzelne Funktionen Bedienereingriffe oder Sekundärentwicklung erfordern und Werte je Konfiguration variieren. Deshalb werden Mission, Sensorpaket und Autonomiegrad vor jedem Einsatz konkret validiert.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

Unitree B2 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Industrieinspektion auf anspruchsvollem Terrain

Der Unitree B2 ist eine vierbeinige Plattform für technische und industrielle Umgebungen. Treppen, Steigungen, unebene Flächen und höhere Nutzlasten gehören zu den Situationen, in denen seine robuste Bauweise gegenüber kleineren Plattformen relevant wird.

Unitree nennt unter anderem mehr als fünf Stunden Gehzeit ohne Last, mehr als 40 kg gehende Nutzlast, IP67 und das Überwinden größerer Hindernisse.

Die Inspektionsaufgabe bestimmt die Ausstattung

Ein Rundgang wird erst dann wertvoll, wenn die benötigten Daten zuverlässig erfasst und weiterverarbeitet werden. Kamera, thermische Messung, 3D-Erfassung oder andere Sensorik müssen deshalb zusammen mit Route, Kommunikation und Auswertung geplant werden.

Funkabdeckung, Verkehrswege, Witterung und Sicherheitsbereiche sind ebenso Teil des Einsatzes wie die Mobilität des Roboters.

Wo der B2 interessant wird

  • Regelmäßige Kontrollrouten führen durch schwer zugängliche Bereiche.
  • Treppen oder wechselnde Untergründe begrenzen Radplattformen.
  • Zusätzliche Sensorik oder Messhardware soll mobil mitgeführt werden.
  • Die Routine ist häufig genug, um einen automatisierten Rundgang zu bewerten.

Wirtschaftlichkeit an der Kontrollroutine messen

Für den Business Case zählen Häufigkeit und Dauer heutiger Begehungen, Erreichbarkeit der Prüfstellen, Datenqualität sowie Integrations- und Betriebsaufwand. Besonders interessant sind wiederkehrende Routen, deren Daten direkt in Instandhaltung oder Betriebsführung einfließen.

Einen konkreten Inspektionsfall können wir über die Robotik-Potenzialprüfung gemeinsam strukturieren.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen