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PUDU CC1

Vielseitiger 4-in-1-Reinigungsroboter für gewerbliche Innenflächen: Kehren, Wischen, Schrubben und Saugen mit 15/15-Liter-Tanks, bis zu 1.000 m²/h und optionaler Wasser-/Ladestation.

PUDU CC1

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Boden, typische Verschmutzung, Engstellen, Reinigungsfenster sowie Lade-, Stations- und gegebenenfalls Wasserkonzept.

Betrieb

Tanks bzw. Behälter, Bürsten, Sauglippen, Filter und Sensorik regelmäßig pflegen; Verschleißteile, Fahrwerk und Akku planmäßig warten.

Integration

Karten, Zonen und Lade-/Stationslogik einrichten; Wasser, Türen, Aufzüge oder weitere Gebäudeintegration modellabhängig prüfen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Reinigungsleistung

700–1.000 m²/h

Wassertanks

15 L Frisch / 15 L Schmutz

Laufzeit

bis 9 h je nach Modus

Saugkraft

bis 17.000 Pa

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Der CC1 unterstützt automatisches Laden. Je nach Projekt kann eine reine Ladestation oder eine Kombination aus Dockingstation und mobiler Wasserstation eingesetzt werden.

Versorgung / Station

Mit Dockingstation und mobiler Wasserstation können Wasserzufuhr, Wasserableitung und Reinigungsmittelzugabe automatisiert werden, ohne zwingend die vorhandene Sanitärinstallation umzubauen. Die konkrete Stationsvariante muss zum Objekt passen.

Türen & Zugang

Eine automatische Tür- oder Torintegration ist auf der aktuell geprüften CC1-Produktseite nicht als Standardfunktion dokumentiert. Wenn Reinigungsbereiche durch Türen getrennt sind, werden Offenhaltung, Zutrittslogik oder eine separate Integration projektbezogen geprüft.

Aufzüge & Etagen

Eine standardisierte Aufzugsintegration ist in den aktuell geprüften CC1-Unterlagen nicht bestätigt. Für mehrgeschossige Reinigung werden Aufzug, Steuerung, Netzwerk und Sicherheitsfreigaben separat bewertet.

Module & Zubehör

Für Teppichreinigung ist ein separater Teppichsaugaufsatz erforderlich. Weitere Zubehör- und Stationsvarianten erweitern den Einsatz je nach Bodenart und Betriebsmodell.

Vor Ort einplanen

Zu prüfen sind Fahrwege, Schwellen, Teppichübergänge, Ladeplatz und gegebenenfalls Platz für Wasser-/Dockingstation. Bei automatischem Wasserhandling kommen Strom, Frischwasser- und Abwasserlogik hinzu.

Was bedeutet das im Projekt?

Der CC1 ist besonders dann interessant, wenn mehrere Reinigungsarten in einem Objekt vorkommen. Wirtschaftlich entscheidend ist, welche Modi tatsächlich regelmäßig genutzt werden und wie viel manuelle Restarbeit bleibt.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU CC1 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Ein Roboter für mehrere Bodenreinigungsarten

Der PUDU CC1 gehört zu den vielseitigsten Reinigungsplattformen im PUDU-Portfolio. Er kombiniert Kehren, Wischen, Schrubben und Saugen in einem System und richtet sich damit an Objekte, in denen unterschiedliche Bodenarten oder Reinigungsaufgaben zusammenkommen.

Für Unternehmen ist diese Vielseitigkeit besonders interessant, wenn nicht für jede Teilfläche ein eigenes Gerät vorgesehen werden soll. Entscheidend bleibt aber, welche Reinigungsart im konkreten Objekt tatsächlich regelmäßig benötigt wird.

700 bis 1.000 m² pro Stunde als Ausgangswert

PUDU nennt eine Reinigungsleistung von 700 bis 1.000 m²/h. Der CC1 besitzt einen Frischwasser- und einen Schmutzwassertank mit jeweils 15 Litern. Für den Saugbetrieb nennt der Hersteller bis zu 17.000 Pa Saugkraft.

Die Laufzeit hängt deutlich vom Modus ab: Für Schrubben sowie Kehren, Saugen und Wischen nennt PUDU bis zu 5 Stunden, für Teppichsaugen 4 Stunden und für leises Wischen bis zu 9 Stunden. Deshalb sollte die Auslegung immer zum tatsächlichen Tagesplan passen und nicht nur anhand eines einzelnen Maximalwerts erfolgen.

Hartboden und Teppich sauber trennen

Der CC1 kann mit einem separaten Teppichsaugaufsatz auch Teppichflächen bearbeiten. Das ist für Hotels, Bürobereiche oder öffentliche Gebäude interessant, in denen Hart- und Textilflächen nebeneinander vorkommen.

Für die Praxis muss trotzdem geprüft werden, ob Übergänge, Schwellen, Möblierung und Fahrwege autonom zuverlässig erreichbar sind. Der Hersteller nennt für Teppichreinigung ausdrücklich ein separat zu beschaffendes Teppichmodul.

Dockingstation und mobile Wasserstation

PUDU bietet verschiedene Stationskonzepte an. In Kombination mit Docking- und mobiler Wasserstation können Laden, Wasserzufuhr und -ableitung sowie Reinigungsmittelzugabe automatisiert werden, ohne zwingend die vorhandene Sanitärinstallation umzubauen. Alternativ kann eine reine Ladestation den automatischen Ladeprozess übernehmen.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt davon ab, wie oft der Roboter fährt, wo Wasser und Abwasser verfügbar sind und wie viel manuelle Restarbeit im Betrieb akzeptiert wird.

Digitale Reinigung statt nur Fahrleistung

Der CC1 stellt Reinigungsdaten wie Zeit und Fläche digital bereit. Bei mehreren Geräten oder wiederkehrenden Aufgaben können diese Informationen helfen, tatsächliche Nutzung, Flächenleistung und Betriebszustand nachvollziehbar zu machen.

Das ist für ANIQMA wichtiger als reine Datenblattwerte: Ein Roboter ist dann wertvoll, wenn die geplanten Aufgaben zuverlässig abgeschlossen werden und der verbleibende Aufwand transparent bleibt.

Wann der CC1 gut passt

  • Mehrere Reinigungsarten sollen mit einer Plattform abgedeckt werden.
  • Hartboden und gegebenenfalls Teppich kommen im selben Objekt vor.
  • Die zu reinigenden Wege sind ausreichend strukturiert und wiederkehrend.
  • Eine Station kann Laden und gegebenenfalls Wasserhandling automatisieren.
  • Digitale Reinigungsberichte sollen den Betrieb nachvollziehbarer machen.

Wenn vor allem KI-gestützte Schmutzerkennung und Reinigungsqualitätskontrolle gefragt sind, lohnt zusätzlich der Vergleich mit dem PUDU CC1 Pro. Für reine Scheuer- und Polieraufgaben ist der PUDU CC1 Pro Disc eine weitere Variante.

Für die Objektprüfung können Sie die Robotik-Potenzialprüfung nutzen.

Herstellerquelle

Technische Grundlage dieser Seite ist die aktuelle PUDU Produktseite zum CC1. Quellenstand: 24.09.2026.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen