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PUDU CC1 Pro Disc

Professionelle Scheuersaugrobotik für wiederkehrende gewerbliche Bodenflächen. Besonders interessant, wenn planbare Laufzeiten entstehen und Reinigungsteams von langen Standardwegen entlastet werden sollen.

PUDU CC1 Pro Disc

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Boden, typische Verschmutzung, Engstellen, Reinigungsfenster sowie Lade-, Stations- und gegebenenfalls Wasserkonzept.

Betrieb

Tanks bzw. Behälter, Bürsten, Sauglippen, Filter und Sensorik regelmäßig pflegen; Verschleißteile, Fahrwerk und Akku planmäßig warten.

Integration

Karten, Zonen und Lade-/Stationslogik einrichten; Wasser, Türen, Aufzüge oder weitere Gebäudeintegration modellabhängig prüfen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Reinigungsleistung

700–1.000 m²/h flächendeckend

Betriebszeit

bis 5,3 h beim Scheuern

Mindestdurchfahrt

68 cm

Anpressdruck

25 kg

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Automatisches Laden wird über die optionale Workstation unterstützt. Der Roboter kann nach Abschluss einer Aufgabe oder bei niedrigem Akkustand selbstständig zur Station zurückkehren.

Versorgung / Station

Die optionale Workstation kann Frischwasser automatisch nachfüllen, Schmutzwasser abführen und Reinigungskomponenten selbst reinigen. Für die CC1/CC1-Pro-Familie sind im Zubehörmarkt außerdem mobile Wasserlösungen dokumentiert, die eine Dockingstation auch ohne direkten Wasseranschluss versorgen können. Die konkrete Kompatibilität mit der eingesetzten Pro-Disc-Variante prüfen wir vor der Projektierung.

Türen & Zugang

PUDU dokumentiert die Anbindung an Zutrittskontrollsysteme bzw. E-Gates. LoRa-Kommunikation ist optional verfügbar. Die konkrete Tür- oder Torsteuerung wird mit der vorhandenen Gebäudeinfrastruktur abgestimmt.

Aufzüge & Etagen

PUDU dokumentiert die selbstständige Aufzugsnutzung. Für konkrete Integrationskits kann je nach Robotervariante zusätzliche Kommunikationshardware wie ein LoRa-Modul erforderlich sein. Aufzugsteuerung, IoT-Hardware, Freigaben und Verhalten bei Störungen müssen zum konkreten Gebäude passen.

Module & Zubehör

Entscheidungsrelevant sind vor allem Workstation, Lade-/Versorgungskonzept und optionale LoRa-Kommunikation. Für die CC1-Familie sind zudem separate Lade- und Dockingstationen sowie mobile Wasserlösungen dokumentiert. Welche Variante mit dem CC1 Pro Disc eingesetzt wird, wird projektbezogen bestätigt.

Vor Ort einplanen

Für einen hohen Autonomiegrad müssen Stellfläche, Stromversorgung und je nach Workstation Frisch- und Abwasserführung geplant werden. Zusätzlich sind Funk-/Netzabdeckung sowie mögliche Tür- und Aufzugsschnittstellen früh zu prüfen.

Was bedeutet das im Projekt?

Die Station und die Gebäudeintegration bestimmen wesentlich, wie viel manuelle Restarbeit bleibt. Lange autonome Fahrzeiten helfen wenig, wenn Laden, Wasserwechsel oder Tür- und Aufzugspassagen regelmäßig manuell ausgelöst werden müssen.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU CC1 Pro Disc im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Planbare Bodenreinigung auf wiederkehrenden Flächen

Der PUDU CC1 Pro Disc ist für gewerbliche Innenflächen gedacht, die regelmäßig und mit vergleichbaren Anforderungen gereinigt werden. Interessant wird er dort, wo lange Standardwege viel Arbeitszeit binden und sich ausreichend große Flächen autonom bearbeiten lassen.

Das Team bleibt für Randbereiche, Detailreinigung, Kontrolle und Sonderverschmutzungen zuständig. Der Roboter übernimmt den Teil, der sich zuverlässig wiederholen lässt.

Die Fläche entscheidet über den Automatisierungsanteil

Für die Eignung zählen nicht nur Quadratmeter. Bodenbelag, Möblierung, Engstellen, Publikumsverkehr und verfügbare Reinigungsfenster bestimmen, wie viel produktive Laufzeit im Alltag entsteht.

Deshalb betrachten wir die tatsächlich autonom erreichbaren Flächen und den heutigen Zeitaufwand. Daraus lässt sich ableiten, welchen Anteil der CC1 Pro Disc sinnvoll übernehmen kann. Mehr zum wirtschaftlichen Vorgehen erläutern wir im Beitrag Was Reinigungsrobotik heute wirtschaftlich leisten kann.

Gute Voraussetzungen

  • Dieselben Flächen werden täglich oder mehrmals pro Woche gereinigt.
  • Es gibt ausreichend lange, zusammenhängende Einsatzfenster.
  • Standardflächen binden heute spürbar Lauf- und Maschinenzeit.
  • Rand-, Detail- und Sonderreinigung können klar beim Team bleiben.

Vor der Entscheidung prüfen

Kleinteilige oder dauerhaft zugestellte Bereiche, sehr kurze Einsatzfenster und hoher Publikumsverkehr können den nutzbaren Anteil begrenzen. Eine Demo oder Teststellung sollte deshalb genau die kritischen Bereiche des späteren Einsatzes abbilden.

Wenn Sie mehrere Reinigungssysteme vergleichen möchten, finden Sie weitere Modelle unter Reinigungsrobotik. Für eine erste Einschätzung Ihrer Fläche können Sie mit der Robotik-Potenzialprüfung starten.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen