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PUDU CC1 Pro

KI-gestützter 4-in-1-Reinigungsroboter mit Schmutz- und Bodenerkennung, Echtzeit-Kontrolle des Reinigungsergebnisses, 15/15-Liter-Tanks und optionaler Workstation.

PUDU CC1 Pro

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Boden, typische Verschmutzung, Engstellen, Reinigungsfenster sowie Lade-, Stations- und gegebenenfalls Wasserkonzept.

Betrieb

Tanks bzw. Behälter, Bürsten, Sauglippen, Filter und Sensorik regelmäßig pflegen; Verschleißteile, Fahrwerk und Akku planmäßig warten.

Integration

Karten, Zonen und Lade-/Stationslogik einrichten; Wasser, Türen, Aufzüge oder weitere Gebäudeintegration modellabhängig prüfen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Reinigungsleistung

700–1.000 m²/h / Spot 1.500–3.000

Laufzeit

5 h Schrubben / bis 9 h Wischen

Mindestdurchfahrt

70 cm

Wassertanks

15 L Frisch / 15 L Schmutz

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Automatisches Laden wird mit optionaler Dockingstation unterstützt. Die Ladezeit nennt PUDU mit rund 3 Stunden.

Versorgung / Station

Die optionale Workstation übernimmt Wasserbefüllung und -entleerung und unterstützt die Selbstreinigung von Walzenbürste und Sauglippe.

Türen & Zugang

PUDU nennt optionale E-Gate-Steuerung. Die konkrete Tür- oder Torintegration hängt von Steuerung, Netzabdeckung und Betreiberfreigabe ab.

Aufzüge & Etagen

Aufzugssteuerung wird optional unterstützt. Die tatsächliche Integration muss für Aufzug, Schnittstelle, Sicherheitslogik und Freigaben projektbezogen geprüft werden.

Module & Zubehör

Der CC1 Pro kombiniert Kehren, Saugen, Staubwischen und Schrubben. Die KI-Funktionen umfassen unter anderem Schmutz- und Bodenerkennung sowie Ergebnisüberwachung über die rückseitige Kamera.

Vor Ort einplanen

Zu planen sind Lade-/Workstation, Wasser- und Abwasserführung, Wege mit mindestens rund 70 cm Breite sowie Bodenübergänge und gegebenenfalls Aufzug-/Torintegration.

Was bedeutet das im Projekt?

Der Mehrwert gegenüber dem CC1 liegt weniger in der Grundmechanik als in KI-gestützter Spot-Reinigung, Qualitätskontrolle und datenbasierter Betriebsoptimierung. Diese Funktionen sollten mit typischem Schmutz im Objekt getestet werden.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU CC1 Pro im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Der CC1 Pro erweitert Reinigung um Wahrnehmung und Qualitätskontrolle

Der PUDU CC1 Pro verbindet die 4-in-1-Funktionen Kehren, Saugen, Staubwischen und Schrubben mit zusätzlicher KI-gestützter Wahrnehmung. Im Mittelpunkt steht nicht nur das Abfahren einer Karte, sondern die Frage, wo tatsächlich Schmutz liegt und ob das Reinigungsergebnis ausreichend ist.

Für größere Objekte kann das interessant sein, wenn nicht jede Fläche immer gleich intensiv gereinigt werden soll oder wenn Reinigungsqualität digital nachvollziehbar werden soll.

Spot Cleaning statt jede Fläche gleich behandeln

PUDU nennt für vollständige Flächenreinigung 700 bis 1.000 m²/h und für KI-gestützte punktuelle Reinigung 1.500 bis 3.000 m²/h. Kamerabasierte Erkennung kann typische Verschmutzungen wie Flüssigkeiten oder Flecken identifizieren und daraus gezielte Reinigungswege ableiten.

Der Roboter kann außerdem Verschmutzungsgrad und Bodentyp erkennen und die Reinigungsintensität anpassen. Auf Hartboden werden andere Funktionen genutzt als auf Teppich. Das kann Wasser, Energie und Zeit sparen, muss aber im realen Objekt mit den dort typischen Verschmutzungen getestet werden.

Reinigungsergebnis wird während des Betriebs überprüft

Eine rückseitige KI-Kamera überwacht laut PUDU die Reinigungsleistung in Echtzeit. Verbleibende Flecken können eine Nachreinigung auslösen. Nach Aufgaben entstehen Heatmaps zu Schmutzschwerpunkten und hartnäckigen Bereichen.

Das ist für professionelle Reinigung relevant, weil sich Leistung damit stärker an Ergebnissen statt nur an gefahrenen Quadratmetern bewerten lässt. Trotzdem ersetzen solche Daten keine manuelle Qualitätskontrolle in Bereichen, die der Roboter nicht erreicht.

Technische Basis

Der CC1 Pro wiegt rund 75 kg und besitzt 15 Liter Frisch- sowie 15 Liter Schmutzwasser. Die Reinigungsbreite mit Seitenbürste beträgt 500 mm, die minimale Durchfahrtsbreite 70 cm. PUDU nennt rund 3 Stunden Ladezeit.

Je nach Modus werden bis zu 5 Stunden beim Schrubben oder Kehren und Saugen, 4 Stunden beim Teppichsaugen und bis zu 9 Stunden beim leisen Wischen angegeben.

Workstation und Gebäudeeinbindung

Mit optionaler Dockingstation werden Laden sowie Wasserbefüllung und -entleerung automatisiert; zusätzlich unterstützt die Station die Selbstreinigung von Walzenbürste und Sauglippe. PUDU nennt außerdem optionale E-Gate- und Aufzugssteuerung.

Für ein Projekt müssen diese Schnittstellen immer konkret gegen vorhandene Türen, Aufzüge, Netzwerke und Betreiberfreigaben geprüft werden. Eine Herstellerfunktion ist noch keine fertige Gebäudeintegration.

CC1 Pro oder CC1 Pro Disc?

Der CC1 Pro ist die vielseitigere 4-in-1-Plattform für unterschiedliche Bodenarten und Reinigungsformen. Der CC1 Pro Disc konzentriert sich dagegen auf Scheuern und Polieren mit Scheibentechnik. Der klassische CC1 bleibt interessant, wenn die grundlegende Vielseitigkeit wichtiger ist als die erweiterten KI-Funktionen.

Welche Variante wirtschaftlich passt, hängt von Boden, Verschmutzung, Flächenstruktur und täglichem Reinigungsplan ab. Die Objektprüfung für Reinigungsroboter strukturiert diese Fragen. Im ROI-Rechner für Reinigungsrobotik können Sie eine erste Szenariorechnung mit eigenen Betriebswerten erstellen; technische Eignung und zusätzliche Projektkosten werden separat geprüft. Nutzen Sie dafür unsere Robotik-Potenzialprüfung.

Herstellerquelle

Technische Grundlage ist die aktuelle PUDU Produktseite zum CC1 Pro. Quellenstand: 24.09.2026.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen