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PUDU MT1

Autonomer KI-Kehrroboter für sehr große trockene Flächen: bis 1.800 m²/h Flächenreinigung, 6.000 m²/h Spot Cleaning, 35-Liter-Schmutzbehälter und optionales automatisches Entleeren.

PUDU MT1

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Trockener Schmutz, Hallengröße, Fahrbreiten sowie Lade- und optionaler Entleerungsplatz.

Betrieb

Behälter, Filter, Bürsten und Sensorik regelmäßig pflegen; Fahrwerk, Akku und Kehrsystem planmäßig warten.

Integration

Karten, Lade- und Entleerungslogik einrichten; Tore, Aufzüge und weitere IoT-Funktionen nur nach Standortprüfung anbinden.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Flächenreinigung

bis 1.800 m²/h

Spot Cleaning

bis 6.000 m²/h

Behälter

35 L

Laufzeit

4–8 h

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Der MT1 unterstützt Auto-Docking und Schnellladung. PUDU nennt weniger als 3 Stunden Ladezeit und bis zu 8 Stunden Laufzeit.

Versorgung / Station

Eine Wasser- oder Medienversorgung ist nicht erforderlich. Optional kann eine Auto-Empty-Station den 35-Liter-Behälter in einen vorhandenen größeren Müllbehälter entleeren.

Türen & Zugang

PUDU nennt E-Gate-Unterstützung als IoT-Funktion. Die konkrete Torintegration muss für das jeweilige Gebäude technisch und organisatorisch geprüft werden.

Aufzüge & Etagen

Aufzüge werden von PUDU als IoT-Anwendung genannt. Eine reale Integration hängt von Aufzugssteuerung, Schnittstelle, Funkabdeckung und Betreiberfreigabe ab.

Module & Zubehör

Die optionale Auto-Empty-Station ist auf kontinuierliche Trockenreinigung ausgelegt. Schnell wechselbare Reinigungs- und Behälterkomponenten erleichtern die Anwenderpflege.

Vor Ort einplanen

Zu planen sind Lade-/Entleerungsplatz, geeigneter Müllbehälter, trockene Verkehrswege und mindestens etwa 75 cm Durchfahrtsbreite. Staub- und Abfallart sollten vorab praktisch geprüft werden.

Was bedeutet das im Projekt?

Der MT1 ist eine Trockenkehrplattform. Wo nasse Bodenreinigung oder Teppichsaugen die Hauptaufgabe ist, sind andere PUDU-Systeme geeigneter.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU MT1 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Trockenreinigung für sehr große Flächen

Der PUDU MT1 ist kein Scheuersaugroboter, sondern eine autonome Kehrplattform für trockenen Schmutz und Abfall. Er ist auf große Hallen, Verkehrsflächen und weitläufige Objekte ausgelegt, in denen Staub, Papier, Verpackungsreste, Blätter oder Flaschen regelmäßig aufgenommen werden müssen.

PUDU nennt Einsatzflächen bis 100.000 m². Für ANIQMA ist dabei nicht die maximale Objektgröße entscheidend, sondern ob tatsächlich große zusammenhängende Trockenreinigungsbereiche mit wiederkehrendem Aufwand vorhanden sind.

35 Liter Behälter und 70 cm Kehrbreite

Die beiden Seitenbürsten führen Schmutz zur Aufnahme. Der Behälter fasst 35 Liter, die praktische Kehrbreite beträgt 70 cm. PUDU nennt bis zu 1.800 m²/h für Standard-Flächenreinigung und bis zu 6.000 m²/h für punktuelle Reinigung.

Ein Unterdrucksystem mit Filter soll feine Partikel im Behälter halten und Sekundärstaub reduzieren. Bei staubkritischen Umgebungen müssen Filterklasse, Entleerprozess und betriebliche Anforderungen dennoch separat geprüft werden.

KI erkennt Abfall und kann gezielt reagieren

Kameras erkennen verschiedene Abfallarten in Echtzeit. Beim Spot Cleaning fährt der MT1 nicht zwingend jede Fläche gleich intensiv ab, sondern kann während Kontrollfahrten erkannte Verschmutzungen gezielt aufnehmen.

Das kann besonders in großen Hallen sinnvoll sein, in denen Schmutz nicht gleichmäßig verteilt anfällt. Die Qualität dieser Erkennung sollte mit den im Objekt tatsächlich vorkommenden Abfällen getestet werden.

Navigation und enge Passagen

Der MT1 kombiniert VSLAM, Marker und LiDAR-SLAM. Die minimale Durchfahrtsbreite gibt PUDU mit 75 cm an. Ein ausziehbarer Griff erleichtert das manuelle Bewegen, falls der Roboter zwischen Bereichen umgesetzt werden muss.

Aufzüge, elektronische Tore und PUDU Link werden als Integrationsmöglichkeiten genannt. Für Gebäudeintegration gilt auch hier: Steuerung, Netzwerk, Freigaben und Störfalllogik gehören in die Projektplanung.

Automatische Entleerung für längere autonome Zyklen

Eine optionale Auto-Empty-Station kann den 35-Liter-Behälter in einen vorhandenen größeren Müllbehälter entleeren. Danach setzt der Roboter seine Aufgabe fort. PUDU nennt 4 bis 8 Stunden Laufzeit und weniger als 3 Stunden Ladezeit.

Gerade bei großen Flächen kann diese automatische Entleerung wichtiger sein als ein kleiner Unterschied bei der theoretischen Quadratmeterleistung, weil sie die Zahl manueller Unterbrechungen reduziert.

Wann der MT1 passt

  • Große trockene Bodenflächen erzeugen regelmäßig Kehr- und Kontrollaufwand.
  • Abfall liegt punktuell oder verteilt und soll automatisiert erkannt werden.
  • 35 Liter Behältervolumen und automatische Entleerung reduzieren manuelle Eingriffe.
  • Wege von mindestens etwa 75 cm stehen zuverlässig zur Verfügung.
  • Nassreinigung ist nicht die primäre Aufgabe.

Für stärkere 3D-Wahrnehmung und semi-outdoor geprägte Bedingungen lohnt der Vergleich mit dem PUDU MT1 Max. Für zusätzliche Saug- und Teppichreinigung ist der PUDU MT1 Vac relevanter.

Eine konkrete Fläche können wir über die Robotik-Potenzialprüfung strukturieren.

Herstellerquelle

Technische Grundlage ist die aktuelle PUDU Produktseite zum MT1. Quellenstand: 24.09.2026.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen