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PUDU MT1 Max

KI-Kehrroboter mit 3D-LiDAR für komplexe Innen-, Außen- und Semi-Outdoor-Bereiche: bis 2.200 m²/h, 35-Liter-Behälter, 5–10 Stunden Laufzeit und IP54.

PUDU MT1 Max

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Trockener Schmutz, Innen-/Außenübergänge, Wetter, Fahrwege sowie Lade- und Entleerungsplatz.

Betrieb

Behälter, Filter, Bürsten und Sensorik regelmäßig pflegen; Fahrwerk, Akku und Kehrsystem planmäßig warten.

Integration

Karten, Lade- und Entleerungslogik sowie Rückzugsbereich planen; Tore, Aufzüge und weitere IoT-Funktionen standortbezogen prüfen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Flächenreinigung

bis 2.200 m²/h

Spot Cleaning

bis 7.000 m²/h

Laufzeit

5–10 h

Schutzart

IP54

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Auto-Docking und Schnellladung unterstützen lange Reinigungszyklen. PUDU nennt weniger als 3,5 Stunden Ladezeit und im Standardmodus rund 8 Stunden Laufzeit.

Versorgung / Station

Eine Wasserstation ist nicht erforderlich. Die optionale Auto-Empty-Station entleert den 35-Liter-Schmutzbehälter in einen vorhandenen größeren Müllbehälter.

Türen & Zugang

E-Gate-Integration wird als IoT-Funktion ausgewiesen. Für halb offene Bereiche sind Torlogik und sichere Übergänge zwischen Innen- und Außenflächen besonders zu prüfen.

Aufzüge & Etagen

PUDU nennt Aufzüge als IoT-Funktion. Für reale Etagenprozesse müssen Schnittstelle, Freigaben und Netzabdeckung bestätigt werden.

Module & Zubehör

3D-LiDAR, automatische Filterreinigung, Regenvermeidung und optionale Entleerungsstation unterscheiden den MT1 Max vom Basismodell.

Vor Ort einplanen

Zu prüfen sind Lade-/Entleerungsort, Mindestwege, Bodenbeschaffenheit, überdachte Rückzugsbereiche, Wetterbedingungen und Verkehrsaufkommen. IP54 bedeutet nicht Einsatz bei beliebigem Wetter.

Was bedeutet das im Projekt?

Der MT1 Max ist interessant, wenn trockene Reinigung in dynamischen, semi-offenen oder schwierig wahrnehmbaren Bereichen stattfindet. Für reine Innenflächen kann der MT1 die wirtschaftlich einfachere Lösung sein.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU MT1 Max im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

MT1-Konzept mit zusätzlicher 3D-Wahrnehmung

Der PUDU MT1 Max baut auf dem Großflächen-Kehrkonzept des MT1 auf, ergänzt es aber um 3D-LiDAR und eine deutlich stärker auf dynamische, anspruchsvolle Umgebungen ausgerichtete Wahrnehmung. PUDU positioniert das System auch für Outdoor- und Semi-Outdoor-Szenarien.

Damit wird der MT1 Max dort interessant, wo trockene Reinigung nicht nur in einer ruhigen Halle stattfindet, sondern Fahrzeuge, Personen, Tiere, wechselnde Lichtbedingungen oder teilweise offene Bereiche berücksichtigt werden müssen.

Bis zu 2.200 m²/h Flächenreinigung

PUDU gibt maximal 2.200 m²/h bei Flächenreinigung und bis zu 7.000 m²/h beim Spot Cleaning an. Die Kehrbreite beträgt 70 cm, der Abfallbehälter fasst 35 Liter.

Die Laufzeit liegt je nach Reinigungsstufe bei 5 bis 10 Stunden; im Standardmodus nennt PUDU 8 Stunden. Geladen wird in weniger als 3,5 Stunden.

3D-LiDAR für komplexere Umgebung

Die Navigation kombiniert VSLAM, Marker und 3D-LiDAR-SLAM. PUDU beschreibt differenzierte Reaktionen auf dynamische Hindernisse: Fahrzeuge können passieren gelassen, Einfahrten freigehalten und querende Personen oder Tiere erkannt werden.

Der Mehrwert liegt damit nicht nur in höherer Reinigungsleistung, sondern in einer robusteren Wahrnehmung. Ob das im konkreten Objekt einen echten Vorteil bringt, muss anhand von Verkehr, Beleuchtung, Höhen, Engstellen und Untergründen bewertet werden.

KI passt die Reinigung an den Schmutz an

Leichter und schwerer Schmutz werden unterschiedlich behandelt. Der MT1 Max kann Reinigungsleistung und Anfahrwinkel anpassen, um Abfall besser in den Bereich der Doppelbürsten zu führen. Zusätzlich ist eine automatische Filterreinigung vorgesehen.

Solche Funktionen reduzieren Bedienaufwand, ersetzen aber nicht die regelmäßige Kontrolle von Bürsten, Filter, Behälter und Fahrwerk.

IP54 und Regenvermeidung

Der MT1 Max ist mit IP54 angegeben. Ein Regensensor soll Tropfen erkennen und einen Schutzmodus auslösen, der den Roboter in einen sicheren Bereich führt. Das bedeutet nicht, dass beliebige Wetterbedingungen zulässig sind; PUDU weist ausdrücklich darauf hin, nicht bei extremem Wetter zu reinigen.

Automatische Entleerung und 24/7-Konzept

Wie beim MT1 kann eine optionale Entleerungsstation den Behälter automatisiert in einen größeren Müllbehälter entleeren. Zusammen mit Auto-Docking und Schnellladung ist damit ein Betrieb mit wenigen manuellen Unterbrechungen möglich.

Für ein Projekt sind Station, Müllbehälter, Ladeplatz, Verkehrswege und gegebenenfalls ein trockener Rückzugsbereich bei Wetterwechsel mit zu planen.

Für reine große Innenflächen kann der PUDU MT1 bereits ausreichen. Für Teppich und Saugbetrieb ist der PUDU MT1 Vac die passendere Variante.

Eine konkrete Fläche können wir über die Robotik-Potenzialprüfung bewerten.

Herstellerquelle

Technische Grundlage ist die aktuelle PUDU Produktseite zum MT1 Max. Quellenstand: 24.09.2026.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen