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PUDU GT3

Kompakter gewerblicher Outdoor-Pflegeroboter für Mähen, Aufnehmen und Kehren: 91,4 cm Schnittbreite, 4–6 Stunden Laufzeit, bis 20.000 m² pro Ladung und IP66.

PUDU GT3

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Gelände, Steigung, Bodenfestigkeit, Wetter, Arbeitsgrenzen, Navigation sowie Lade- und gegebenenfalls Entleerungspunkt.

Betrieb

Mähwerk bzw. Bürsten, Unterboden, Räder und Sensorik regelmäßig reinigen; Messer, Lager, Antrieb und Akku saison- und nutzungsabhängig warten.

Integration

Karten, Grenzen, RTK/GNSS oder andere Navigation sowie Lade-/Entleerungslogik am Standort einrichten und saisonal nachführen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Schnittbreite

914,4 mm

Laufzeit

4–6 h

Fläche pro Ladung

bis 20.000 m²

Schutzart

IP66

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

PUDU nennt rund 4 Stunden Standardladezeit mit 3 kW und optional etwa 2 Stunden Schnellladung mit 6 kW.

Versorgung / Station

Für Mähen und Kehren ist keine Wasser- oder Medienversorgung erforderlich. Relevant sind Energieversorgung und ein geeigneter Entleerpunkt für Schnittgut und leichte Ablagerungen.

Türen & Zugang

Der GT3 ist für Außenflächen ausgelegt. Gebäudetüren sind normalerweise nicht Teil des Einsatzes; relevant sind ausreichend breite Tore, Übergänge und sichere Verbindungswege zwischen den Pflegezonen.

Aufzüge & Etagen

Eine Aufzugsintegration ist für den typischen Outdoor-Einsatz des GT3 nicht relevant.

Module & Zubehör

Der GT3 kombiniert Rotationsmähen mit Aufnahmefunktion und kann bei deaktivierten Messern befestigte Wege kehren. Automatische Entleerung und Fortsetzung an der Unterbrechungsstelle werden unterstützt.

Vor Ort einplanen

Zu planen sind Ladeplatz, Entleerpunkt, sichere Übergangsrouten zwischen Rasen- und Wegeflächen sowie ausreichend tragfähige Außenflächen für eine Maschine mit rund 450 kg Gewicht.

Was bedeutet das im Projekt?

Der GT3 ist ein kompakter professioneller Outdoor-Pflegeroboter, aber kein kleiner Gartenmähroboter. Mehrzweckbetrieb aus Mähen, Aufnehmen und Kehren ist seine eigentliche Stärke.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU GT3 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Mähen, Aufnehmen und Kehren mit einer Plattform

Der PUDU GT3 ist der kompaktere Einstieg in PUDUs professionelle Outdoor-Pflegeserie. Er mäht Rasen, saugt Schnittgut und leichte Ablagerungen auf und kann mit deaktivierten Messern auch befestigte Wege kehren.

Damit ist er besonders für größere Grundstücke interessant, auf denen Rasen- und Wegepflege zusammengehören und ein Gerät zwischen mehreren Zonen autonom wechseln soll.

91,4 cm Schnittbreite und bis zu 20.000 m² pro Ladung

Die Schnittbreite beträgt 36 Zoll beziehungsweise 914,4 mm. Die Schnitthöhe lässt sich laut PUDU zwischen 26 und 114 mm einstellen. Die maximale Mähgeschwindigkeit wird auf der deutschen Produktseite mit 10 km/h angegeben.

Der 13-kWh-Akku ermöglicht 4 bis 6 Stunden Betrieb. PUDU nennt bis zu 20.000 m² beziehungsweise 2 Hektar Fläche pro vollständiger Ladung. Die Standardladung dauert rund 4 Stunden; optionales Schnellladen etwa 2 Stunden.

Automatisch entleeren und weiterarbeiten

Wenn der Auffangbehälter voll ist, kann der GT3 selbstständig zur Entleerung fahren und anschließend an der Unterbrechungsstelle weiterarbeiten. Diese Funktion ist für die tatsächliche Personalentlastung oft wichtiger als die reine Fahrgeschwindigkeit.

Für ein Projekt müssen Entleerpunkt, Fahrroute und sichere Übergänge zwischen den Pflegezonen mitgeplant werden.

Rasen- und Straßenmodus

Der GT3 unterstützt laut PUDU sowohl Rasen- als auch Straßenmodus. Seitenbesen führen Laub und leichte Ablagerungen zur Saugöffnung. Dadurch kann die Maschine auch Wege und Randbereiche bearbeiten, wenn die Messer deaktiviert sind.

Das macht ihn zu einem Mehrzwecksystem für saisonale Flächenpflege. Für schwere Straßenverschmutzung oder Winterdienst ist er jedoch nicht automatisch geeignet; der konkrete Schmutz und Untergrund müssen geprüft werden.

Autonome Kartierung und Zonenwechsel

Nach einer autonomen Erfassungsfahrt erstellt der GT3 eine Karte und erkennt Grenzen zwischen Rasen und befestigten Flächen. Mehrere getrennte Rasenbereiche können über freigegebene Übergangsrouten verbunden werden.

Die Hinderniserkennung unterscheidet Personen, Fahrzeuge, Tiere und weitere Objekte und reagiert mit Verlangsamen, Stoppen oder Ausweichen. PUDU nennt IP66 sowie mehrere Sicherheitsmechanismen für Messer, Anheben, Kippen und Not-Halt.

Welcher GT passt?

Der GT3 ist auf kompaktere professionelle Pflege und Mehrzweckbetrieb ausgerichtet. Für deutlich größere Rasenflächen ist der GT5 mit 1,52 m Schnittbreite relevanter. Für hochwertige Sport- und Präzisionsrasenflächen nutzt der GT7 ein Spindelmähwerk.

Eine konkrete Außenfläche können wir über die Robotik-Potenzialprüfung einordnen.

Herstellerquelle

Technische Grundlage ist die aktuelle PUDU Produktseite zum GT3. Quellenstand: 24.09.2026.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen