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DOBOT MG400

Kompakter Desktop-Roboterarm für leichte Pick-and-Place-, Prüf-, Bestückungs- und Laboraufgaben auf engem Raum.

DOBOT MG400

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Werkstück, Greifer oder Werkzeug, Reichweite, Takt, Bereitstellung, Maschinensignale und Sicherheitskonzept.

Betrieb

Werkzeug, Greifer, Kabel und Vorrichtungen regelmäßig kontrollieren; Achsen, Kalibrierung und sicherheitsrelevante Komponenten planmäßig warten.

Integration

Maschine, SPS, Greifer, Vision und Peripherie als Gesamtsystem anbinden; Programme, Backups und Fehlerfälle vor Go-live testen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Nutzlast

500 g, max. 750 g

Arbeitsradius

440 mm

Wiederholgenauigkeit

±0,05 mm

Stellfläche

190 × 190 mm

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Der MG400 ist ein kompakter stationärer Desktop-Roboter. Eine Docking- oder Ladefunktion ist nicht erforderlich; er wird über die fest angeschlossene Stromversorgung betrieben.

Versorgung / Station

Prozessmedien sind nicht Bestandteil der Grundplattform. Vakuum, Druckluft oder weitere Medien hängen vom eingesetzten Greifer bzw. Werkzeug ab und werden anwendungsbezogen geplant.

Türen & Zugang

Gebäudezugänge spielen beim stationären MG400 normalerweise keine Rolle. Für Maschinenbeschickung sind dagegen Türzustände, Spannmittel und Maschinenfreigaben wichtige Integrationssignale.

Aufzüge & Etagen

Für den stationären Einsatz nicht relevant.

Module & Zubehör

Der MG400 unterstützt unter anderem TCP/IP und Modbus TCP. Je nach Aufgabe können Greifer, Vision, Fördertechnik oder andere Peripherie ergänzt werden; deren mechanische und elektrische Integration gehört zur Anlagenplanung.

Vor Ort einplanen

Benötigt werden eine stabile Aufstellfläche, ausreichender Arbeitsraum innerhalb der 440-mm-Reichweite, Stromversorgung, Werkstückbereitstellung, Werkzeug und gegebenenfalls Maschinen- oder Fördertechnik-Schnittstellen. Sicherheitsabstände und Zugriff des Bedieners sind ebenfalls zu planen.

Was bedeutet das im Projekt?

Der kleine Footprint macht den MG400 für kompakte Arbeitsplätze interessant. Wirtschaftlich wird er aber erst durch einen reproduzierbaren Gesamtprozess aus Zuführung, Greifen, Bearbeitung bzw. Übergabe und Fehlerbehandlung.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

DOBOT MG400 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Kompakte Automation direkt am Arbeitsplatz

Der DOBOT MG400 ist für leichte, wiederkehrende Aufgaben auf Werkbänken, Prüfständen und kompakten Produktionszellen gedacht. Typische Anwendungen sind Pick-and-Place, Sortierung, Bestückung, Prüfung, Dosierung und das Handling kleiner Bauteile.

Seine Stärke liegt in der kleinen Stellfläche und kurzen Bewegungswegen, nicht in hoher Nutzlast oder großer Reichweite.

500 g Nutzlast setzen klare Grenzen

Die dokumentierte Nutzlast beträgt 500 g, die maximale Belastung bis zu 750 g. Der Arbeitsradius liegt bei 440 mm. Endeffektor, Adapter und Werkstück müssen gemeinsam innerhalb dieser Grenzen bleiben.

Bei kleinen Teilen ist außerdem entscheidend, wie reproduzierbar sie bereitgestellt werden und wie der Greifvorgang überwacht wird.

Wann ein Desktop-Roboter passt

  • Kleine Bauteile werden häufig zwischen festen Positionen bewegt.
  • Der verfügbare Arbeitsplatz ist kompakt.
  • Prüf-, Sortier- oder Bestückungsaufgaben wiederholen sich regelmäßig.
  • Große Reichweite und hohe Traglast werden nicht benötigt.
  • Die Automationszelle kann klar abgegrenzt werden.

MG400 oder größerer Cobot?

Bei größeren Werkstücken, weiter auseinanderliegenden Stationen oder höheren Lasten ist ein 6-Achs-Cobot wie der CR5A eher die passende Systemklasse. Beim MG400 prüfen wir vor allem Teilebereitstellung, Greifer, Toleranzen, Takt und notwendige Sensorik.

Mehr zur Systemklasse finden Sie unter Industrieautomation & Handling.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

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