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Unitree Go2

Kompakter vierbeiniger Roboter für mobile Inspektion, Mapping, Forschung und Robotikentwicklung. Interessant dort, wo Treppen, Kanten oder wechselnde Untergründe klassische Radplattformen begrenzen.

Unitree Go2

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Route, Gelände, Stufen, Gefahrenbereiche, Funkabdeckung, Sensorpaket, Datenfluss und Ladeorganisation.

Betrieb

Füße oder Räder, Gelenke, Kameras und Sensorfenster regelmäßig kontrollieren; Akku, Antriebe und Sensorik planmäßig warten.

Integration

Missionsrouten, Messpunkte, Netzwerk und Auswertung einrichten; Türen, Aufzüge und Zusatzsensorik projektbezogen integrieren.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Sensorik

4D LiDAR L2

Akkulaufzeit

ca. 2–4 h

Gewicht

ca. 15 kg

Nutzlast

ca. 7–8 kg (max. 10–12 kg je Version)

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Für den Go2 ist auf der aktuell geprüften Herstellerseite keine autonome Dockingstation als Standardfunktion bestätigt. Laden und gegebenenfalls Batteriewechsel werden deshalb als eigener Betriebsprozess eingeplant.

Versorgung / Station

Eine Medienversorgung ist nicht erforderlich. Relevant sind Ladeplatz, Batteriehandling und bei längeren Missionen ein realistisches Einsatz- und Ladefenster.

Türen & Zugang

Automatische Tür- oder Torintegration ist nicht als Standardfunktion dokumentiert. Wenn der Go2 geschlossene Bereiche wechseln soll, muss der Zugang separat technisch gelöst oder betrieblich organisiert werden.

Aufzüge & Etagen

Eine standardisierte Aufzugsintegration ist nicht bestätigt. Mehrgeschossige Einsätze benötigen deshalb ein eigenes Konzept für Zugang, Bedienung und sichere Übergabe.

Module & Zubehör

Je nach Variante unterscheiden sich Rechenleistung, Funkoptionen und Nutzlast. 4D-LiDAR, Kameraübertragung, App-Steuerung sowie Wi-Fi, Bluetooth und bei geeigneten Varianten 4G bilden die Basis für mobile Entwicklungs- und Inspektionsszenarien.

Vor Ort einplanen

Zu prüfen sind Untergrund, Stufen, Gefälle, Funkabdeckung, Sicht- und Sicherheitsbereiche sowie Ladeplatz. Für professionelle Einsätze muss außerdem bewertet werden, ob die gewählte Go2-Variante den Umgebungs- und Verfügbarkeitsanforderungen dauerhaft genügt.

Was bedeutet das im Projekt?

Der Go2 ist eine leichte Quadruped-Plattform und nicht mit dem industriell ausgelegten B2 gleichzusetzen. Für professionelle Kontroll- oder Entwicklungsaufgaben prüfen wir deshalb besonders Nutzlast, Robustheit, Funk, Sicherheitskonzept und den tatsächlichen Dauerbetrieb.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

Unitree Go2 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Mobile Inspektion dort, wo Räder an Grenzen stoßen

Der Unitree Go2 ist eine kompakte vierbeinige Plattform mit 4D-LiDAR. Er ist für Forschung, Mapping und leichtere Inspektionsrouten interessant, wenn Kanten, Stufen oder wechselnde Untergründe klassische Radplattformen einschränken.

Der Nutzen entsteht dabei nicht durch die vierbeinige Bauform allein, sondern durch eine konkrete Route und die Daten, die auf dieser Route erfasst werden sollen.

Route, Sensorik und Datennutzung gehören zusammen

Vor dem Einsatz muss klar sein, welche Bereiche kontrolliert werden, welche Bild-, Mapping- oder Sensordaten benötigt werden und wie diese anschließend ausgewertet werden.

Unitree dokumentiert für den Go2 Funktionen für Mapping und autonome Pfadvorgaben. Welche Software, Sensorik und Autonomie im Projekt gebraucht werden, hängt vom konkreten Ziel ab.

Typische Einsatzprofile

  • Forschung und Entwicklung mobiler Robotik.
  • Mapping und Erprobung autonomer Navigation.
  • Leichtere Kontrollrouten über Stufen oder wechselnde Untergründe.
  • Klar begrenzte Pilotprojekte mit mobiler Sensorik.

Go2 oder B2?

Der Go2 ist kompakter und auf Entwicklung sowie leichtere mobile Aufgaben ausgerichtet. Der Unitree B2 ist größer, robuster und für anspruchsvollere Industrieumgebungen, höhere Nutzlasten und längere Einsätze ausgelegt.

Für die Auswahl zählen Route, Untergrund, Sensorik und Betriebsdauer. Einen konkreten Einsatz können wir über die Robotik-Potenzialprüfung einordnen.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen