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UBTECH Cruzr Y1

Mobiler Dual-Arm-Roboter für Materialhandling, Sortierung und Maschinenbeschickung. Die Aufgabe verbindet Fahrweg, Greifen und definierte Übergaben.

UBTECH Cruzr Y1

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Vollständige Aufnahme-, Fahr- und Ablagezyklen bewerten. Fehlgriffe, Umrüsten, warten und Eingriffe in die Rechnung aufnehmen; keine pauschale Takt- oder Autonomiezusage.

Betrieb

Das UBTECH-Datenblatt nennt automatisches Laden und schnellen Akkuwechsel sowie mehr als vier Stunden Laufzeit als Herstellerangabe. Wechselverfahren, Station und tatsächlich erreichbare Betriebszeit werden für das Einsatzprofil bestätigt.

Integration

Freie Fahrwege, reproduzierbare Bereitstellung, Maschinenfreigaben, Übergabepunkte, Strom und Ladeorganisation sowie projektgeeignete Netz- und Steuerungsschnittstellen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Arme

Je 7 Freiheitsgrade laut UBTECH

Armlänge

750 mm laut UBTECH

Eigengewicht

100 kg laut UBTECH-Datenblatt

Arbeitsbereich

0–1.800 mm laut UBTECH

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Das UBTECH-Datenblatt nennt automatisches Laden und schnellen Akkuwechsel sowie mehr als vier Stunden Laufzeit als Herstellerangabe. Wechselverfahren, Station und tatsächlich erreichbare Betriebszeit werden für das Einsatzprofil bestätigt.

Versorgung / Station

Versorgung und benötigtes Zubehör anhand der konkreten Konfiguration planen.

Türen & Zugang

Fahr-, Arbeits- und Sperrzonen sowie menschliche Freigaben projektspezifisch prüfen.

Aufzüge & Etagen

Eine Aufzugintegration ist nicht zugesagt und muss separat geprüft werden.

Module & Zubehör

Das UBTECH-Datenblatt zeigt Boxengreifer, Kartonklemme und Zweifingergreifer. Werkstück, Greifer und Bereitstellung gemeinsam auswählen; die Eignung wird am realen Objekt geprüft.

Vor Ort einplanen

Freie Fahrwege, reproduzierbare Bereitstellung, Maschinenfreigaben, Übergabepunkte, Strom und Ladeorganisation sowie projektgeeignete Netz- und Steuerungsschnittstellen.

Was bedeutet das im Projekt?

Vollständige Aufnahme-, Fahr- und Ablagezyklen bewerten. Fehlgriffe, Umrüsten, warten und Eingriffe in die Rechnung aufnehmen; keine pauschale Takt- oder Autonomiezusage.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

UBTECH Cruzr Y1 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Materialhandling zwischen mehreren Stationen

UBTECH ordnet den Cruzr Y1 als industrielle mobile Manipulationsplattform ein und zeigt Sortierung, Palettierung und Maschinenbeschickung als Aufgabenfelder. Das bedeutet für die Auswahl: Fahrweg und Handhabung werden zusammen geplant. Der Roboter wird an realen Behältern, Teilen und Maschinen geprüft, statt nur eine vorgeführte Funktion zu übernehmen.

Arme, Arbeitsbereich und Lastprofil

Das UBTECH-Datenblatt nennt zwei Arme mit je sieben Freiheitsgraden, 750 mm Armlänge und einen Arbeitsbereich von 0 bis 1.800 mm. Das Eigengewicht wird mit 100 kg angegeben. Greifergewicht, Schwerpunkt, Objektgeometrie und Bewegungsprofil müssen zur Konfiguration passen. Die Tabelle nennt 10 kg unter „Arm Payload“, ohne die Verteilung auf beide Arme eindeutig zu erläutern. Daraus leiten wir keine zugesagte Gesamttraglast für ein konkretes Handlingprojekt ab.

Maschinenbeschickung braucht klare Zustände

Ein Pilot sollte erkennen können, wann eine Maschine bereit ist, ob die Aufnahme gelungen ist und ob ein Werkstück richtig abgelegt wurde. Freigabesignale, Werkstückspannung, Türzustände und Störungsmeldungen werden mit der Maschinenverantwortung abgestimmt. Für wechselnde Teile werden zulässige Varianten und ausgeschlossene Fälle festgelegt. Ein vorhandenes Robotersystem bedeutet keine fertige Anbindung an eine bestimmte CNC-, SPS- oder MES-Umgebung.

Mit einem begrenzten Materialfluss beginnen

Wählen Sie eine Objektfamilie, zwei definierte Stationen und ein bekanntes Lastprofil. Messen Sie den gesamten Ablauf einschließlich Bereitstellung, Wartezeit, Umrüsten und Korrektur. Halten Sie einen manuellen Rückfallprozess bereit. Bei sehr stabilen Abläufen lohnt der Vergleich mit einer festen Automationszelle; bei reinen Wegen mit einer spezialisierten Transportplattform. Handling-Konzepte ansehen und Aufgabe prüfen lassen.

Quellen und Datenstand

Geprüft am 4. Oktober 2026. UBTECH – Herstellerinformationen; ergänzend Terra Robotics – angebotene Plattform. Technische Werte sind Herstellerangaben und werden für Konfiguration und Softwarestand bestätigt. Projektfragen sind Einordnungen von ANIQMA, keine eigenen Testergebnisse.

UBTECH – Herstellerdatenblatt, bereitgestellt von Terra Robotics

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

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