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PUDU KettyBot Pro

Kompakte Plattform für Service, Transport und mobile Produktkommunikation. Sinnvoll, wenn wiederkehrende Wege und sichtbare Information in einem klaren Prozess zusammengeführt werden sollen.

PUDU KettyBot Pro

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Fahrwege, Tisch- und Besucherbewegung, gewünschte Inhalte, Übergabepunkte und Ladeplatz.

Betrieb

Ablagen oder Fächer, Sensorik, Räder und Ladekontakte sauber halten; Fahrwerk, Akku und mechanische Komponenten planmäßig warten.

Integration

Routen, Inhalte und Serviceablauf einrichten; bei stark veränderlicher Möblierung den Betrieb unter realer Auslastung testen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Traglast

30 kg

Betriebszeit

bis 8 h

Mindestdurchfahrt

55 cm

Werbedisplay

18,5 Zoll

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Der KettyBot Pro unterstützt automatisches Nachladen. Bei niedrigem Akkustand fährt er selbstständig zur Dockingstation zurück; die Dockingstation muss separat beschafft werden.

Versorgung / Station

Eine Medienversorgung ist nicht erforderlich. Die Station dient dem Laden; der laufende Betrieb wird vor allem durch Ladeplatz, Beladung der Tabletts und die Organisation der Servicewege bestimmt.

Türen & Zugang

Die aktuelle Produktseite dokumentiert PUDU Scheduler und die PUDU Open Platform, nennt jedoch keine konkrete Tür- oder Torsteuerung für KettyBot Pro. Eine solche Integration wird daher nicht vorausgesetzt.

Aufzüge & Etagen

Eine Aufzugssteuerung ist auf der aktuellen KettyBot-Pro-Produktseite nicht ausdrücklich dokumentiert. Mehrgeschossige Einsätze werden deshalb vorab separat geprüft.

Module & Zubehör

Die hintere Abdeckung ist separat erhältlich und ermöglicht den Wechsel zwischen Tablett- und geschlossener Rückseitenkonfiguration. Auch die Dockingstation ist optional. Über die PUDU Open Platform lassen sich Ausdruck, Sprache und Inhalte anpassen.

Vor Ort einplanen

Erforderlich sind ein geeigneter Ladeplatz, stabile Wege und ausreichende Durchfahrt. PUDU nennt in bestimmten Situationen Durchfahrten ab etwa 52 cm. Für Multi-Robot-Betrieb und zentrale Aufgabensteuerung ist die Netzwerkinfrastruktur mitzuprüfen.

Was bedeutet das im Projekt?

Beim KettyBot Pro zählen kompakte Wege, Ladeorganisation und die gewünschte Service-/Marketingkonfiguration. Tür- oder Aufzugsfähigkeit darf nicht aus anderen PUDU-Modellen übertragen werden, sondern muss für den konkreten Einsatz bestätigt sein.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU KettyBot Pro im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Transport und mobile Kommunikation kombinieren

Der PUDU KettyBot Pro verbindet Service- und Transportwege mit einem integrierten Display. Das kann im Handel sowie in Gastronomie und Hotellerie interessant sein, wenn eine wiederkehrende Fahrt gleichzeitig für Information oder Produktkommunikation genutzt werden soll.

Die Kombination ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn eine Hauptaufgabe klar definiert ist. Ein Display allein macht noch keinen tragfähigen Robotikeinsatz.

Route, Inhalt und Zielgruppe müssen zusammenpassen

Im Service kann der Transport im Vordergrund stehen und das Display ergänzend informieren. Im Handel kann die mobile Information stärker gewichtet werden. In beiden Fällen müssen Route, Einsatzpunkt und Inhalt dauerhaft gepflegt werden können.

Je nach Schwerpunkt vergleichen wir das System mit Lösungen aus Service & Transport und Empfang & Kundeninteraktion.

Gute Voraussetzungen

  • Es gibt eine klare Hauptaufgabe im Service oder Transport.
  • Die digitale Kommunikation unterstützt genau diesen Weg oder Einsatzpunkt.
  • Inhalte, Route und Zuständigkeiten können dauerhaft gepflegt werden.
  • Der Roboter spart trotz zusätzlicher Interaktion messbar Zeit oder verbessert die Information.

Aufmerksamkeit ist kein Business Case

Wenn das Display nur als zusätzlicher Effekt gedacht ist, sollte der wirtschaftliche Nutzen nicht darauf aufgebaut werden. Wert entsteht aus einer wiederkehrenden Aufgabe, die im Alltag zuverlässig erfüllt wird.

Ihre Ausgangssituation können wir über die Robotik-Potenzialprüfung gemeinsam einordnen.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen