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PUDU T300

Autonomer Transportroboter für wiederkehrende Materialflüsse in Produktion, Lager und Logistik. Besonders interessant, wenn definierte Wege täglich messbar Arbeitszeit binden.

PUDU T300

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Ladungsträger, Gewicht, Fahrbreiten, Übergabepunkte, Mischverkehr, Ladeorganisation und gewünschter Takt.

Betrieb

Lastaufnahme, Sensorik, Räder und Ladekontakte regelmäßig kontrollieren; Fahrwerk, Akku, Bremsen und Sicherheitstechnik planmäßig warten.

Integration

Übergaben, Verkehrsregeln und Ladepunkte definieren; je nach Projekt WMS-, MES-, ERP- oder VDA5050-Schnittstellen anbinden.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Maximale Traglast

300 kg

Betriebszeit

12 h ohne Last / 8 h voll beladen

Mindestdurchfahrt

≥ 60 cm

Ladezeit

ca. 2 h von 0 auf 90 %

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Der T300 unterstützt automatisches Aufladen und einen schnell wechselbaren Akku. PUDU nennt rund 2 Stunden Ladezeit von 0 auf 90 Prozent sowie bis zu 12 Stunden Laufzeit ohne Last bzw. 8 Stunden voll beladen.

Versorgung / Station

Eine Medienversorgung ist nicht erforderlich. Für den 24/7-Betrieb sind die Positionierung der Ladestation und gegebenenfalls ein geplanter Batteriewechsel wichtiger als eine klassische Versorgungsstation.

Türen & Zugang

PUDU dokumentiert die Integration in Türen und Drehkreuze sowie E-Gate-Steuerung. Aufgaben können außerdem über Pager bzw. PUDU Link ausgelöst und verwaltet werden.

Aufzüge & Etagen

Der T300 unterstützt Aufzugsnutzung und Aufzugssteuerung für etagenübergreifende Transporte. Die konkrete Aufzugsschnittstelle, Freigabe und das Verhalten bei Störungen müssen projektbezogen geklärt werden.

Module & Zubehör

PUDU beschreibt Standard-, Regal-, Hebe- und Zugkonfigurationen. Umfangreiche Hard- und Softwareschnittstellen ermöglichen zusätzliche Anbauten und die Einbindung in betriebliche Systeme.

Vor Ort einplanen

Entscheidend sind Ladungsträger, Übergabepunkte, mindestens etwa 60 cm freie Durchfahrt ohne größere Last, Ladeplatz, Bodenübergänge sowie gegebenenfalls Tür-, Aufzug- und IT-Schnittstellen. Bei Hebe- oder Zugbetrieb bestimmt die Last die tatsächlich notwendige Verkehrsfläche.

Was bedeutet das im Projekt?

Beim T300 entsteht der Nutzen erst aus der passenden Kombination aus Roboter, Aufbau und Prozess. Wer nur die 300-kg-Traglast betrachtet, übersieht oft Übergabepunkte, Ladungsträger, Ladeorganisation und die Gebäudeintegration.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU T300 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Wiederkehrende Materialfahrten automatisieren

Der PUDU T300 ist für innerbetriebliche Transporte in Produktion, Lager und Logistik ausgelegt. Sein Einsatzprofil passt zu Waren, Behältern oder Betriebsmitteln, die regelmäßig zwischen definierten Punkten bewegt werden.

Gerade solche Fahrten lassen sich gut bewerten, weil Häufigkeit, Strecke und heutiger Zeitaufwand meist messbar sind.

Route und Übergabe bestimmen den Nutzen

Vor der Auswahl muss klar sein, was transportiert wird, von wo nach wo und wie die Übergabe organisiert ist. Engstellen, Mischverkehr, Türen und Betriebszeiten bestimmen, welcher Anteil der Fahrten autonom möglich ist.

Ein Fahrzeug spart nur dann Zeit, wenn es in den gesamten Materialfluss passt und an Start oder Ziel keine neuen Wartezeiten erzeugt. Mehr zur Systemklasse finden Sie unter Service & Transport.

Diese Daten brauchen wir für die Bewertung

  • Transportgut und Ladungsträger.
  • Anzahl der Fahrten und Zeit pro Transport.
  • Route, Engstellen und Begegnungsverkehr.
  • Start-, Ziel- und Übergabepunkte.
  • Heutiger Personalaufwand und mögliche Wartezeiten.

Demo entlang der echten Route

Ein Praxistest sollte typische Wege und Übergaben abbilden. So lässt sich erkennen, ob der T300 im vorhandenen Verkehr stabil fährt und organisatorisch sauber eingebunden werden kann.

Wenn Sie einen Materialfluss bewerten möchten, starten Sie mit der Robotik-Potenzialprüfung.

So kommt der T300 in die Umgebung.

Das offizielle PUDU-Video zeigt beispielhaft, wie der T300 seine Umgebung kartiert und für den Einsatz eingerichtet wird. Genau diese Phase ist für uns Teil der Lösung: Technik muss nicht nur fahren können, sondern sauber in reale Wege und Abläufe überführt werden.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen