Von der Aufgabe bis zum laufenden Betrieb.
Wir prüfen den Einsatzfall, rechnen den Nutzen durch, integrieren das passende System und bleiben auch nach der Inbetriebnahme Ansprechpartner.

Vom ersten Einsatzfall bis zum stabilen Betrieb.
Unser Vorgehen in fünf Schritten.
Potenzial prüfen
Aufgabe, Umgebung, heutige Abläufe und Ziel klären. Daraus entsteht eine erste technische und wirtschaftliche Einschätzung.
Demo & Piloteinsatz
Demo oder Pilot beantworten gezielt die Fragen, die sich am Schreibtisch nicht sicher klären lassen.
Lösung & Beschaffungsmodell
System, Betriebsoptionen, notwendige Infrastruktur, Serviceumfang und Gesamtkosten vergleichen und das verfügbare Beschaffungsmodell festlegen.
Einführung & Go-live
Umgebung vorbereiten, System einrichten, Team einweisen und den Start im Betrieb bei Bedarf zwei Wochen begleiten.
Betrieb & Optimierung
Vor dem Go-live ist geklärt, welche tägliche Pflege beim Betreiber liegt, welche Wartung planmäßig erfolgt und wie Support, Ersatzteile und mögliche Nachjustierungen organisiert werden. Bei wachsenden Flotten kann eine zentrale Managementplattform hinzukommen.
Mit der Inbetriebnahme beginnt der Betrieb.
Ein professioneller Roboter braucht ein Konzept für den ersten Tag genauso wie für den hundertsten. Vor dem Go-live legen wir fest, wie er arbeiten soll, welche Infrastruktur er braucht, was das Team im Alltag übernimmt und wie Wartung und Support organisiert sind.
Die Details unterscheiden sich je Robotikklasse. Reinigungsroboter brauchen andere Voraussetzungen als Transportroboter, Outdoor-Systeme oder eine Automationszelle. Deshalb wird das Betriebskonzept immer aus der konkreten Aufgabe entwickelt.
Inbetriebnahme, Pflege & Wartung vertiefenBeratung & Betriebskonzept
Wir prüfen Aufgabe, Umgebung und Ausnahmen, bevor das Gerät festgelegt wird. Bei Reinigung gehören Boden, typische Verschmutzung sowie Frisch- und Schmutzwasser an der Station zur Planung. Bei Transport zählen freie Wege, Übergaben und Verkehrsaufkommen. Im Restaurant können Belegung und verschobene Tische wichtiger sein als eine Datenblattkennzahl.
Inbetriebnahme & Einweisung
Karten, Zonen, Routen, Stationen, Ladepunkte, Schnittstellen und Betriebszeiten werden im tatsächlichen Umfeld eingerichtet. Entscheidend ist der Test im normalen Alltag: mit Personenverkehr, Möbeln, Übergaben, Türen, Aufzügen oder Produktionsverkehr. Verantwortliche Mitarbeitende werden in Bedienung, tägliche Kontrollen und den Supportweg eingewiesen.
Pflege im Alltag
Jedes System braucht einfache, regelmäßige Pflege. Dazu können Reinigen, Leeren, Nachfüllen, Sichtkontrollen, das Sauberhalten von Sensoren oder das Prüfen von Werkzeugen und Fahrwerk gehören. Vor dem Start wird festgelegt, welche Aufgaben das Kundenteam übernimmt und wer dafür verantwortlich ist.
Planmäßige Wartung
Verschleißteile und technische Baugruppen werden nach Herstellervorgabe und tatsächlicher Nutzung geprüft. Je nach System betrifft das zum Beispiel Räder, Lager, Akkus, Pumpen, Wasserwege, Bürsten, Sensorik, Antriebe, Gelenke, Greifer oder sicherheitsrelevante Komponenten.
Support & Optimierung
Softwarestände, Karten, Zeitpläne, Schnittstellen und reale Betriebsbedingungen verändern sich. Support bedeutet deshalb nicht nur Reparatur, sondern auch Störungsanalyse, Nachjustierung und die Frage, ob der Roboter die gewünschte Aufgabe weiterhin zuverlässig und wirtschaftlich übernimmt.
Wer kümmert sich worum?
Vor dem Go-live wird nicht nur das System eingerichtet. Es wird auch festgelegt, welche Aufgaben im Alltag beim Betreiber liegen, welche technische Betreuung ANIQMA übernimmt und wie bei Störungen oder Änderungen vorgegangen wird.
Ihr Team
Übernimmt die vereinbarten Anwenderaufgaben: Sicht- und Funktionskontrollen, einfache Pflege, Nachfüllen oder Leeren und das Freihalten von Fahr- und Ladebereichen.
ANIQMA
Begleitet je nach System und vereinbartem Serviceumfang Inbetriebnahme, technische Wartung, Störungsanalyse, Software- und Konfigurationsfragen sowie notwendige Anpassungen im Betrieb.
Gemeinsam
Definieren wir Betriebsstandard, Zuständigkeiten, Supportweg und die Regeln für Änderungen. So ist nicht erst bei der ersten Störung unklar, wer was übernimmt.
Beispiel: Restaurantservice
Das Team belädt und entnimmt die Ablagen, hält Fahrwege frei und übernimmt vereinbarte Kontrollen und Pflege. ANIQMA richtet Routen, Haltepunkte und Ladeplatz ein und weist das Team ein. Ob Remote-Diagnose, Wartung, Ersatzteile oder Vor-Ort-Einsätze zum Auftrag gehören, legen wir im Angebot fest.
Roboter bereits im Einsatz?
Auch wenn ein System nicht von uns stammt, können wir bei technisch betreubaren Modellen prüfen, wie der weitere Betrieb sinnvoll organisiert wird. Dazu betrachten wir Modell, Softwarestand, bisherige Konfiguration, Station oder Zubehör, Servicehistorie und Ersatzteilzugang. Ob wir die technische Betreuung übernehmen können, klären wir vorab transparent.
Bestandssystem prüfenWenn etwas nicht läuft
Zuerst werden Fehlerbild, Meldungen, Standort und letzte Änderungen erfasst. Wo möglich grenzen wir die Ursache remote ein und trennen Bedienung, Pflege, Konfiguration, Software und Hardware. Danach wird die passende Maßnahme abgestimmt – von Anleitung oder Remote-Anpassung bis zu technischem Einsatz und Ersatzteilweg im vereinbarten Serviceumfang.

Potenzialanalyse: die Arbeit zuerst verstehen.
Im ersten Gespräch klären wir Aufgabe und Rahmenbedingungen. Wo Fläche, Wege oder Prozess entscheidend sind, prüfen wir sie vor Ort.
Die erste Potenzialprüfung ist kostenfrei. Danach wissen Sie, ob Robotik grundsätzlich passt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Was wir dafür betrachten
Häufigkeit und Dauer, Personalaufwand, Flächen oder Wege, Betriebszeiten, typische Ausnahmen und das gewünschte Ergebnis.
Was Sie danach wissen
Ob der Einsatz grundsätzlich passt, welche Systemklasse infrage kommt und ob Auswahl, Demo oder Pilot der richtige nächste Schritt ist.
Robotik-Potenzial prüfenWie es nach der ersten Prüfung weitergehen kann.
Demo & Piloteinsatz
Eine Demo zeigt Funktionsweise und Bedienung. Ein Pilot prüft den konkreten Ablauf. Vorher definieren wir Testumfang, kritische Situationen und Erfolgskriterien; danach werten wir gemeinsam aus.
Ergebnis des Tests
Sie wissen, ob das System zur Aufgabe passt, welcher Anteil praktisch nutzbar ist und was vor einem Regelbetrieb noch angepasst werden muss.
Demo oder Pilot richtig planenLösung & Beschaffungsmodell
Wir vergleichen geeignete Systeme nach Funktion, Reifegrad, Nutzungsprofil, Infrastruktur, Service und Gesamtkosten. Beschaffungsmodelle berücksichtigen wir nur, wenn sie tatsächlich verfügbar sind.
Ergebnis der Auswahl
System, Betriebsoptionen, Infrastruktur, Service und Kostenbasis sind so geklärt, dass eine fundierte Entscheidung möglich ist.
Mehr zu Wirtschaftlichkeit & BeschaffungsmodellenEinführung & Go-live
Vor dem Go-live definieren wir Einsatzbereiche, Fahrwege, Zeiten und Übergaben, ergänzen bei Bedarf Ladepunkte, Netzwerk oder Schnittstellen und weisen die Verantwortlichen ein.
Zwei Wochen begleiteter Start
Bei geeigneten Projekten vereinbaren wir nach dem Go-live zwei Wochen Startbegleitung. Wir prüfen Fahrten und Übergaben, erfassen Störungen, justieren Routen oder Einsatzzeiten und klären Fragen des Teams. Zum Abschluss halten wir Ergebnisse, offene Punkte und Zuständigkeiten fest. Prüftakt und Umfang stehen vorab im Angebot.
Ergebnis der Einführung
Einsatzregeln, Verantwortlichkeiten und Supportweg sind definiert. Nach einer vereinbarten Startphase werden offene Punkte und der geregelte Betrieb gemeinsam übergeben.
Mehr zu Integration & FlottenbetriebBetrieb & Optimierung
Nach dem Go-live zählen Verfügbarkeit und klare Zuständigkeiten. Je nach System gehören tägliche Pflege, planmäßige Wartung, Ersatzteile, Remote-Diagnose, Monitoring oder Softwareupdates dazu. Bei mehreren Systemen kann eine zentrale Managementplattform den Betrieb bündeln.
Für den Betrieb geklärt
Leistungsumfang, Zuständigkeiten, Monitoring- oder Plattformfunktionen und mögliche Anpassungen im Alltag sind klar definiert.
Managementplattform & Flottenbetrieb vertiefenVom Pilot zum Rollout.
Vor weiteren Flächen oder Standorten müssen Technik, Ablauf und Zuständigkeiten stabil genug sein, dass der nächste Einsatz auf einem klaren Standard aufbaut.
Integration & Flottenbetrieb vertiefenPilot auswerten
Produktiv übernommene Aufgaben, Eingriffe, Ausnahmen, Teamakzeptanz und Nutzen auswerten. Grundprobleme werden vor der Skalierung gelöst.
Betriebsstandard definieren
Mapping, Zonen, Stationen, Netzanforderungen, tägliche Aufgaben, Zuständigkeiten und Supportweg werden dokumentiert. So entsteht ein wiederverwendbarer Standard statt einer Sammlung einzelner Sonderlösungen.
Nächste Standorte vorprüfen
Flächen, Türen, Aufzüge, WLAN, Ladepunkte, Verkehrswege und Betriebszeiten können sich unterscheiden. Diese Abweichungen werden vor Installation erfasst, damit der Rollout planbar bleibt.
Skalieren und weiter messen
Mit wachsender Flotte werden Vergleichbarkeit und zentrale Betriebsdaten wichtiger. Nutzung, Verfügbarkeit, Störungen und Entlastung zeigen, ob der Standard trägt und wo nachjustiert werden sollte.