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PUDU ET1

Kompakter autonomer Reinigungsroboter für kleinere gewerbliche Flächen und enge Bereiche. 4-in-1-Reinigung, 300–720 m²/h, 50 cm Mindestdurchfahrt und optionaler 8-in-1-Dockingstation.

PUDU ET1

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Boden, typische Verschmutzung, Engstellen, Reinigungsfenster sowie Lade-, Stations- und gegebenenfalls Wasserkonzept.

Betrieb

Tanks bzw. Behälter, Bürsten, Sauglippen, Filter und Sensorik regelmäßig pflegen; Verschleißteile, Fahrwerk und Akku planmäßig warten.

Integration

Karten, Zonen und Lade-/Stationslogik einrichten; Wasser, Türen, Aufzüge oder weitere Gebäudeintegration modellabhängig prüfen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Reinigungsleistung

300–720 m²/h

Mindestdurchfahrt

50 cm breit / 60 cm hoch

Betriebszeit

2,5–4 h

Wassertanks

8 L Frisch / 7,2 L Schmutz

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Die optionale 8-in-1-Dockingstation übernimmt automatisches Laden, Reinigung und Trockenschleudern der Walze sowie Reinigung der Sauglippe. PUDU nennt rund 3 Stunden Ladezeit.

Versorgung / Station

Die Dockingstation automatisiert Frischwasserbefüllung, Schmutzwasserablauf und Reinigungsmitteldosierung. Sie erhitzt Wasser laut PUDU auf bis zu 85 °C; der Roboter hält die Temperatur während der Reinigung aufrecht.

Türen & Zugang

Eine automatische Tür- oder Torintegration ist auf der aktuell geprüften ET1-Produktseite nicht als Standardfunktion dokumentiert. Für geschlossene Bereiche muss der Zugang deshalb projektbezogen geprüft werden.

Aufzüge & Etagen

Eine standardisierte Aufzugsintegration ist in den aktuell geprüften Herstellerangaben zum ET1 nicht bestätigt. Etagenbetrieb wird nur nach separater Prüfung von Aufzug, Schnittstelle und Betriebsablauf eingeplant.

Module & Zubehör

PUDU nennt ein optionales 21,5-Zoll-HD-Werbedisplay, individuelle Fahrzeugfolierung und weitere Hardware-Erweiterungen. Reinigungsbauteile wie Bürsten, Sauglippe, Walzen, Tanks und Akku sind für die Anwenderpflege zugänglich.

Vor Ort einplanen

Für die Dockingstation sind Strom, Frischwasser, Abwasser und ausreichende Rangierfläche zu planen. Mit 50 cm Mindestdurchfahrtsbreite und 60 cm Mindesthöhe ist der ET1 besonders für engere gewerbliche Bereiche interessant.

Was bedeutet das im Projekt?

PUDU positioniert den ET1 für Flächen von etwa 100 bis 800 m². Im Projekt sollte deshalb geprüft werden, ob die kompakte Bauform und die automatisierte Station die tatsächlich anfallende manuelle Reinigungszeit sinnvoll reduzieren.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

PUDU ET1 im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Kompakte Reinigungsrobotik für kleinere gewerbliche Flächen

Der PUDU ET1 ist ein kompakter Scheuersaugroboter für Umgebungen, in denen klassische Großflächenmaschinen zu groß oder unflexibel sind. PUDU nennt als Zielbereich Flächen von etwa 100 bis 800 m², zum Beispiel Convenience Stores, Apotheken, Restaurants, kleinere Hotels und Büroflächen.

Für ANIQMA ist der ET1 deshalb vor allem interessant, wenn enge Gänge, kleinere Teilflächen und Reinigung während laufender Öffnungs- oder Betriebszeiten zusammenkommen.

Vier Reinigungsarten in einem System

Der ET1 kombiniert Kehren, Scheuern, Saugen und Staubwischen. PUDU gibt eine Reinigungsleistung von 300 bis 720 m²/h an. Die Arbeitsbreite beträgt beim Scheuern beziehungsweise Staubwischen 30 cm und beim Kehren beziehungsweise Saugen 39 cm.

Mit 500 × 380 × 580 mm und rund 45 kg bleibt der Roboter deutlich kompakter als typische Großflächen-Scheuersaugmaschinen. Die Mindestdurchfahrt gibt PUDU mit 50 cm Breite und 60 cm Höhe an.

Automatisierte Versorgung über die Dockingstation

Die optionale 8-in-1-Dockingstation übernimmt laut PUDU automatisches Laden, Reinigung und Trockenschleudern der Walze, Reinigung der Sauglippe, Frischwasserbefüllung, Schmutzwasserablauf, Reinigungsmitteldosierung und Wassererwärmung.

PUDU nennt eine maximale Wassertemperatur von 85 °C. Die Station befüllt den Roboter mit heißem Wasser, während die integrierte Heizung die Temperatur während der Reinigung aufrechterhält. Damit wird die Stationsplanung ein zentraler Teil des Projekts: Strom, Frischwasser, Abwasser und ausreichend Rangierfläche müssen vor Ort passen.

Navigation für schmale und wechselnde Umgebungen

Der ET1 kartiert neue Umgebungen selbstständig und ist auf enge Bereiche ausgelegt. PUDU beschreibt außerdem eine Erkennung von Bodenbelägen und Verschmutzungen. An Teppichkanten kann die Scheuerwalze angehoben werden; bei Flüssigkeiten werden Kehrwalze und Seitenbürste angehoben, um eine weitere Verteilung zu vermeiden.

Diese Funktionen ersetzen keine Objektprüfung. Teppichübergänge, Schwellen, Möblierung, Kundenverkehr und tatsächliche Reinigungsfenster sollten im Pilotbetrieb geprüft werden.

Betriebszeit, Tanks und Wartung

Die Betriebsdauer gibt PUDU mit 2,5 bis 4 Stunden an, die Ladezeit mit etwa 3 Stunden. Der Frischwassertank fasst 8 Liter, der Schmutzwassertank 7,2 Liter und die Staubbox 2,5 Liter.

Die Station reduziert regelmäßige Handarbeit deutlich, macht die Maschine aber nicht wartungsfrei. PUDU sieht abnehmbare und waschbare Komponenten vor und nennt unter anderem Seitenbürste, Sauglippe, Walzen, Schmutzbehälter, Tanks und Akku als zugängliche Bauteile.

Wann der ET1 interessant wird

  • Flächen sind kleiner oder stark in Teilbereiche gegliedert.
  • Gänge und Durchfahrten sind für größere Reinigungsroboter zu eng.
  • Reinigung soll auch während des laufenden Betriebs möglich sein.
  • Wiederkehrende Bodenreinigung bindet regelmäßig Personalzeit.
  • Eine feste Station für Laden, Wasser und Abwasser kann sinnvoll integriert werden.

Für eine erste Einordnung können Sie die Robotik-Potenzialprüfung nutzen.

Herstellerquellen

Technische Grundlage dieser Seite sind die aktuelle PUDU Produktseite zum ET1 sowie die offizielle PUDU Produktankündigung vom 12.08.2026. Quellenstand: 24.09.2026.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

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