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iKitBot ONE S55 Pro

Kompakter All-in-One-Reinigungsroboter für professionelle Innenflächen. Interessant, wenn unterschiedliche Trocken- und Nassreinigungsaufgaben auf regelmäßig genutzten Flächen mit einem System automatisiert werden sollen.

iKitBot ONE S55 Pro

Für Ihr Projekt wichtig.

Im Projekt klären

Boden, typische Verschmutzung, Engstellen, Reinigungsfenster sowie Lade-, Stations- und gegebenenfalls Wasserkonzept.

Betrieb

Tanks bzw. Behälter, Bürsten, Sauglippen, Filter und Sensorik regelmäßig pflegen; Verschleißteile, Fahrwerk und Akku planmäßig warten.

Integration

Karten, Zonen und Lade-/Stationslogik einrichten; Wasser, Türen, Aufzüge oder weitere Gebäudeintegration modellabhängig prüfen.

Pilot oder Einsatz prüfen

Eckdaten, die für den Einsatz zählen.

Ausgewählte öffentlich belegte Hersteller- oder Distributorangaben. Werte können je nach Konfiguration und Einsatzbedingungen abweichen.

Geräuschpegel

ca. 55 dB im Reinigungsbetrieb

Tankvolumen

22 l Frisch- / 15 l Abwasser

Mindestdurchfahrt

ca. 700 mm

Laufzeit

bis 4,5 h im Nassbetrieb

Betrieb, Optionen & Integration.

Der Roboter ist nur ein Teil der Lösung. Laden, Versorgung, Gebäudezugänge und optionale Module bestimmen, wie autonom das System im Alltag wirklich arbeiten kann.

Laden & Docking

Der iKitBot ONE S55 Pro unterstützt automatisches Laden. Für den Betrieb sind Ladestation, freie Anfahrt und ausreichende Ladefenster einzuplanen; Herstellerunterlagen nennen je nach Betriebsweise mehrere Stunden Laufzeit und wenige Stunden Ladezeit.

Versorgung / Station

Der S55 arbeitet mit 22 Liter Frischwasser und 15 Liter Schmutzwasser. Die aktuell geprüften Herstellerunterlagen beschreiben die Tanks und deren Anwenderpflege; eine vollautomatische Frisch-/Abwasserstation wird für die hier geführte Grundkonfiguration nicht pauschal vorausgesetzt.

Türen & Zugang

Eine standardisierte Tür- oder Torintegration ist für die hier geführte S55-Pro-Konfiguration nicht als allgemeine Grundfunktion bestätigt. Solche Gebäudeübergänge werden deshalb projektbezogen geprüft.

Aufzüge & Etagen

Eine Aufzugsintegration wird nicht pauschal aus anderen iKitBot-Varianten auf den S55 Pro übertragen. Etagenbetrieb muss für die konkrete Hardware- und Softwarekonfiguration bestätigt werden.

Module & Zubehör

Mehrere Reinigungsmodi und schnell wechselbare Reinigungskomponenten erlauben Schrubben, Saugen, Wischen und Trockenreinigung. App-Verwaltung und Mehrroboterplanung unterstützen den Betrieb größerer Flächen.

Vor Ort einplanen

Zu prüfen sind Bodenart, Wasser- und Schmutzwasserprozess, mindestens etwa 70 cm Durchfahrtsbreite, Schwellen und Bodenunebenheiten, Ladeplatz sowie WLAN/4G. Der Hersteller empfiehlt glatte, ebene Innenflächen und weist auf begrenzte Schwellenhöhe je Reinigungsmodus hin.

Was bedeutet das im Projekt?

Der S55 Pro ist besonders interessant, wenn mehrere Reinigungsarten in einem System gebündelt werden sollen. Für einen belastbaren Betrieb müssen Modus, Boden, tatsächlicher Schmutz, Tanklogistik und tägliche Pflege gemeinsam getestet werden.

Herstellerangaben sind der Ausgangspunkt. Stations-, Tür- und Aufzugskompatibilität prüfen wir am konkreten Standort, bevor daraus eine Projektzusage wird.

Integration & Flottenbetrieb ansehen

iKitBot ONE S55 Pro im Einsatz.

Die folgenden Punkte zeigen, für welche Aufgaben und Bedingungen das System gedacht ist und wo genauer geprüft werden muss.

Mehrere Reinigungsarten in einem kompakten System

Der iKitBot ONE S55 Pro ist für professionelle Innenflächen ausgelegt und verbindet mehrere Trocken- und Nassreinigungsarten in einer kompakten Plattform. Damit wird er besonders dort interessant, wo Flure, Lobbys, Verkaufsflächen oder andere regelmäßig genutzte Bereiche unterschiedliche Reinigungsanforderungen haben.

Für ANIQMA ist dabei nicht die Zahl der Reinigungsmodi entscheidend, sondern wie gut sich das System in den realen Reinigungsplan einfügt.

Leiser Betrieb für publikumsnahe Bereiche

Terra Robotics nennt für den S55 Pro einen Geräuschpegel von etwa 55 dB im Reinigungsbetrieb. Das macht ihn für Büros, Hotels, Kliniken, Retail und andere Bereiche interessant, in denen Reinigung auch während längerer Nutzungszeiten stattfinden soll.

Mit einer Mindestdurchfahrtsbreite von etwa 700 mm ist das System zudem für vergleichsweise kompakte Innenbereiche ausgelegt. Ob genügend produktive Fläche entsteht, hängt trotzdem von Möblierung, Engstellen, Bodenarten und den verfügbaren Reinigungsfenstern ab.

Navigation und Flottenbetrieb

Der S55 Pro kombiniert LiDAR, Tiefenkamera, Linienlaser, Ultraschall und weitere Sensorik für Kartierung und Hindernisvermeidung. Mehrere Geräte können laut Terra über Flottenmanagement koordiniert werden.

Bei größeren Objekten oder mehreren Standorten betrachten wir deshalb nicht nur die einzelne Maschine, sondern auch Zonen, Zeitpläne, Docking und die spätere Betriebsorganisation.

Vor der Auswahl prüfen

  • Welche Bodenarten und Reinigungsmodi werden tatsächlich benötigt?
  • Wie groß ist der autonom erreichbare Flächenanteil?
  • Gibt es ausreichend lange Einsatzfenster für produktive Laufzeit?
  • Wo kann die Ladestation sinnvoll platziert werden?
  • Welche Rand-, Detail- und Sonderreinigung bleibt beim Team?

Unsere Objektprüfung für gewerbliche Reinigungsroboter zeigt, wie Boden, Engstellen, Reinigungsfenster und Stationsplatz vor einer Auswahl bewertet werden. Im ROI-Rechner für Reinigungsrobotik können Sie heutige Arbeitszeit und verbleibenden Personalaufwand als erste Szenariorechnung gegenüberstellen.

Weitere Systeme finden Sie unter Reinigungsrobotik. Für eine erste Einschätzung Ihrer Fläche können Sie mit der Robotik-Potenzialprüfung starten.

Von der Auswahl in den Betrieb.

Einsatz prüfen

Wir klären Aufgabe, Umgebung, Ausnahmen, Arbeitsaufwand und Betriebskonzept, bevor das System festgelegt wird. Produktidee und reale Abläufe müssen zusammenpassen.

Demo & Piloteinsatz

Demo oder Pilot konzentrieren sich auf die Flächen, Wege, Übergaben oder Interaktionen, die für den späteren Einsatz kritisch sind.

Einführung & Go-live

Einrichtung, Inbetriebnahme, Infrastruktur, Einsatzzeiten und Zuständigkeiten werden auf den tatsächlichen Betrieb abgestimmt. Je nach System gehören Station, Wasser, Ladepunkte, Routen, Übergaben, Türen, Aufzüge oder Schnittstellen dazu.

Pflege im Alltag

Vor der Übergabe wird geklärt, welche regelmäßigen Sicht-, Reinigungs-, Nachfüll- oder Funktionskontrollen im Alltag nötig sind und wer sie übernimmt. Auch ein autonomes System bleibt ein technisches Arbeitsmittel, das gepflegt werden muss.

Wartung & Support

Planmäßige Wartung, Verschleißteile, Akkus, Software, Ersatzteilweg und Support werden passend zum System und zur Einsatzintensität organisiert. So bleibt nicht erst nach der ersten Störung offen, wer was übernimmt.

Passt dieses System zu Ihrer Aufgabe?

Robotik-Potenzial prüfen